Die letzten Tage hatte ich immer viel zu tun: Am Vormittag Intensivsprachkurs, am Nachmittag Surfkurs und am Abend manchmal salir a fiesta. Und wenn dazwischen noch Zeit blieb auch ein wenig spanische Grammatik und Vokabeln lernen.
Wohnungssuche auf spanisch:
Das bedeutet dann soviel wie:
Zimmer in einer WG zu vermieten, 2 Bäder, Wohnzimmer, Küche, Heizung, WLAN. 1/2 min zum Strand. 350€ mit Nebenkosten.
Wenn man dann dort anruft um zu erfragen, ob die WG noch frei ist (das ganze natürlich auf spanisch - englisch können hier nur Wenige), bekommt man meist eine Antwort, wo man als Sprachanfänger keine Chance hat auch nur irgendwas zu verstehen. Nach längerem hartnäckigem Nachfragen und mit etwas Übung kann man dann oftmals doch irgendwie die Worte: El piso ya está ocupado aus dem Geschwafel rausfiltern, was soviel bedeutet wie: Die WG ist bereits voll. Und dann beginnte die Suche eben von Neuem.
Wenn man dann dort anruft um zu erfragen, ob die WG noch frei ist (das ganze natürlich auf spanisch - englisch können hier nur Wenige), bekommt man meist eine Antwort, wo man als Sprachanfänger keine Chance hat auch nur irgendwas zu verstehen. Nach längerem hartnäckigem Nachfragen und mit etwas Übung kann man dann oftmals doch irgendwie die Worte: El piso ya está ocupado aus dem Geschwafel rausfiltern, was soviel bedeutet wie: Die WG ist bereits voll. Und dann beginnte die Suche eben von Neuem.
Nach 4 anstrengenden Tagen intensiver Wohnungssuche, unzähligen Telefonanrufen, vielen Besichtigungen konnte ich nun vorige Woche Freitag endlich die für mich ideale Wohnung beziehen: Nur 3min vom Strand weg an einem schönen kleinen Platz mit Kirche inmitten des Viertels Gros gelegen. Von hier kann man alles was man zum Leben braucht, wie Bäckereien, Obstläden, Geschäfte für Lebensmittel, nette Bars zum Frühstücken, und Pubs zum Fortgehen in max. 3min bequem zu Fuß erreichen.
In der Wohnung wohne ich mit einem sehr netten Pärchen, einem Spanier und einer Französin zusammen, Txema, der Spanier ist begeistereter Surfer mit eigenem Surfbrett und "Bäumchen" am Balkon ;-).
Virginie ist begeisterte Läuferin so wie ich, und so sind wir vergangenen Sonntag mal eine kleine Runde gelaufen, zuerst die Strandpromenade entlang und rauf auf den Monte Igeldo, wo die Christusstatue steht.Ruderregatta
Am Sonntag war Ausnahmezustand in San Sebastian: Es fand der 1. Durchgang der alljährlichen Ruderregatta statt, bei der sogar das Fernsehen mit eigenem Kamara-Heli eine Liveübertragung im baskischen Fernsehen schaltete.
Es traten immer 4 Teams aus benachbarten Orten und unterschiedlicher Farbe gegeneinander an, dabei mussten die Teams eine gewisse Strecke aufs offene Meer hinausrudern und wieder zurück. Das schnellste Team schaffte das in unter 20 min.

Das ganze Spektakel begann um 12:00 mittags und dauerte nicht mal 1 Stunde, danach wurde im Altstadtviertel Parte Vieja bis in den frühen Morgengrauen in den unzähligen Bars bei Pintxos (die baskische Art der Tappas) und Caña (Bier vom Fass) gefeiert.
Diesen Sonntag findet der 2. Durchgang statt.
Ein paar Eindrücke der Stadt
Abschließend kann ich sagen, dass San Sebastian wirklich eine wunderschöne Stadt ist. Das Ambiente hier ist überwältigend.












Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen